• Alexandra in The News

    DOKUMENTATION ENDLICH WIEDER ÜBERALL IM HANDEL ERHÄLTLICH!  Alexandra - die Legende einer Sängerin Die 1. Dokumentation von Marc Boettcher sahen mehr als 15 Millionen Zuschauer bei 19. Ausstrahlungen. Neuauflage zum 45. Todestag.   ...

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  • Strangers in The News

    DOKUMENTATION ENDLICH WIEDER ÜBERALL IM HANDEL ERHÄLTLICH! STRANGERS IN THE NIGHT- die Bert Kaempfert Story   Die Geschichte um den "swingenden" Barmbeker Jung, der in die große Welt der Musik hinauszog und mit seinen unvergesslichen Melodien den "Easy Listening" mitbegründ...

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  • neue Synchronisationen

    Auswahl der synchronisierten Filme 2015-2017...

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  • Buchveröffentlichung Inge Brandenburg

    LESEREISE Die Biographie INGE BRANDENBURG Das Buch ist bestellbar bei Amazon, bitte folgt einfach dem Link. Lesung am 26.11. um 17 Uhr im Konzertsaal des Schlosses Agathenburg (Nähe Stade/Bremen/Hamburg) Am Sonntag lese ich zur Tea-Time-Stunde mit Tee und Gebäck aus meinem Buc...

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  • TV Interview Marc Boettcher

    BELINA - das neue Projekt 1. Juli, 20.00 Uhr, Galerie Lehmweg 33, 20251 Hamburg: Wenn ich mir was wünschen dürfte - Auf den Spuren von Belina & Behrend Sibylle Kynast (Gesang) & Tilman Hübner (Gitarre) - Specialguest: Marc Boettcher (Filmemacher/Autor) Die Sängerin Sibylle Kynast, Grün...

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BELINA - das neue Projekt

1. Juli, 20.00 Uhr, Galerie Lehmweg 33, 20251 Hamburg: Wenn ich mir was wünschen dürfte - Auf den Spuren von Belina & Behrend Sibylle Kynast (Gesang) & Tilman Hübner (Gitarre) - Specialguest: Marc Boettcher (Filmemacher/Autor)

Die Sängerin Sibylle Kynast, Gründungsmitglied der legendären Hamburger Folkgruppe City Preachers, und der bekannte Gitarrist & Komponist Tilman Hübner, erinnern an die in Polen geborene, jüdische Sängerin Belina (1925-2006) und deren Berliner Begleiter, den Paganini der Gitarre, Siegfried Behrend (1933-1990). Mit Liedern aus aller Welt werden sie den bewegenden Lebensweg Belinas

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LESEREISE Die Biographie INGE BRANDENBURG

Das Buch ist bestellbar bei Amazon, bitte folgt einfach dem Link.

Lesung am 26.11. um 17 Uhr im Konzertsaal des Schlosses Agathenburg (Nähe Stade/Bremen/Hamburg)
Am Sonntag lese ich zur Tea-Time-Stunde mit Tee und Gebäck aus meinem Buch, umrahmt von Film- und Musikeinspielungen und erzähle von den Schwierigkeiten und Freuden bei der Realisierung meiner Buch- und Filmprojekte. Mehr Infos und Reservierung unter: https://www.schlossagathenburg.de/programm/581/tea-time-lesung-mit-marc-boettcher
Schloss Agathenburg: Hauptstraße 45, 21684 Agathenburg

weitere Auftritte u. a. in Frankfurt, B-flat Berlin und Kloster Zehdenick folgen in Kürze

 

Kulturzeit, 3SAT mit einem brandneuen Film-Hinweis zum Buch: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=63853

"Der Autor Marc Boettcher erinnert mit seinem beeindruckenden Porträt Sing! Inge, Sing! an Inge Brandenburg, die als beste europäische Jazzsängerin gefeiert wurde und in Deutschland nicht reüssierte."

INGE BRANDENBURG Buch-Rezensionen

„…beeindruckendes Porträt. Detailliert und gut lesbar! ...  Die neue Biographie setzt Inge Brandenburg ein gebührendes Denkmal. Nicht nur Jazzfans werden den Zugang finden, sondern jeder der sich für Musiker interessiert, die Persönlichkeit zeigen!" (Michael Kuhlmann, MDR Kultur, 4.9.2016)

„…überaus spannende Biografie der deutschen Jazzstimme!“ (Gerhard Klußmeier, Swinging Hamburg Journal, 2016)

„Ein wichtiger Puzzlestein deutscher Jazzgeschichte. Das Buch schließt jetzt eine weitere Lücke, die Geschichte der Inge Brandenburg zu erzählen. Sie erinnert mit ihrer Lebensleistung daran, dass Talent aus den dunkelsten Ecken kommen und sich durch alle Widerstände durcharbeiten kann, wie es Inge Brandenburg in den Jahren nach dem Krieg geschafft hat.“ (Mauretta Heinzelmann, NDR INFO „Play Jazz“,  14.12.2016)

„Einfühlsam rekonstruiert Marc Boettcher den zerbrochenen Traum einer begnadeten Sängerin.“ (Reiner Kobe, Jazzpodium 1/2017)

„Manchmal lässt uns ein Buch verletzt, traurig oder verwirrt zurück. Es ist dann Aufgabe der so berührten Leserin herauszufinden, wo genau uns dieses Buch trifft. Die Biografie Inge Brandenburgs hat die Rezensentin traurig und gleichzeitig froh zurückgelassen: traurig über die Anstrengungen der Sängerin, ihrer lieblosen und verletzenden Vergangenheit zu entfliehen und die Anerkennung zu finden, die sie verdient hat, froh darüber, diese wunderbare Stimme und Interpretation von längst bekannten und auch neuen Jazztiteln durch diese wunderbare Sängerin wieder zu entdecken. (…) Eine berührende und gleichzeitig erhellende Lektüre über eine bemerkenswerte und gleichzeitig tragische Musikerin, die nicht nur für Musikfreundinnen spannend erzählt ist.“ (Ahima Beerlage, AVIVA – Online Magazin für Frauen, 24.02.2017)

„Das grandiose und niederlagenreiche Leben der Sängerin Inge Brandenburg. Marc Boettcher hat das Schicksal der zu Unrecht Vergessenen aus dem Dunkel geholt. Dieses Buch nimmt Sie mit auf die Reise in das so von Erschütterungen, Träumen und Enttäuschungen geprägte Leben. Eigentlich wundert man sich nicht mehr, warum das Musik-Business in Deutschland größtenteils derart banal, flach und verlogen ist.“ (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung, 11.11.2016)

 „Mit dem reichlich bebilderten Buch ist dem Autor eine gut zu lesende, spannende und hochinteressante Mixtur aus biografischen Fakten, sozialgeschichtlichen Aspekten der frühen Bundesrepublik und den Machenschaften des Musikgeschäfts gelungen. – Eine ausgewogene Charakterstudie der Künstlerin, die den Leser oftmals zwischen Sympathie und Abscheu schwanken lässt. Boettcher schildert sehr eindringlich und mit klaren Worten den ungeraden, mit vielen Steinen gepflasterten Lebensweg der Künstlerin. Das liebevoll und inhaltlich aufwendig, akribisch recherchierte Buch ist mehr als die Erinnerungsarbeit an eine große Sängerin, der der wirkliche Ruhm verwehrt blieb und deren Leben viele verpasste Chancen – unverschuldet aber auch verschuldet – aufzuweisen hat. Es schildert den Lesern die Schwierigkeiten, die ein kompromissloses Leben abseits des Mainstreams an Widerwärtigkeiten mit sich bringen kann. Boettchers lobenswerte Arbeit kann man im Zeitalter der Beliebigkeit bei Bucherscheinungen nicht hoch genug würdigen.“ (Detlef A. Ott, Just For Swing, Band 5, Ausgabe 1/2017)

Inge Brandenburgs (1929-1999) Geschichte ist die einer Frau, die nie zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Und dennoch: 1960 wurde sie zur "besten Jazzsängerin Europas" gekürt. Doch für Inge Brandenburg, als selbständige, selbstbewusste Frau mit überregionalen Träumen, gab es damals in Deutschland einfach keinen Platz. Immer wieder wurde sie in die deutsche Schlagermusik hineingezwängt und die Jazzplatten, die sie aufnehmen wollte, als kommerziell nicht rentabel abgestempelt. Mit der Dokumentation wird ein zu Unrecht vergessener Star wiederentdeckt.
 

 

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