Rezensionen zum Film

Inge Brandenburg

1158572539.jpg

„Sehenswert"

hamburger_abendblatt.jpg
Logo-WAZ.png.webp
21805791-presseportal-2qEB4jHmkhea.jpg
der-spiegel-logo.jpg
Kino News Logo.png
Saechsische-Zeitung_Logo_500PX.png
Mittelbayerische Logo.png
25_deutsches_gehoerlosensportfest_2020_n
Logo-default.jpg

„Beeindruckende Künstlerbiographie; Sehr sehenswertes Portrait! - Sing, Inge, sing ist ein würdiger Trost für eine große, vertane Chance der deutschen Nachkriegsmusikgeschichte. Ein Album mit Rundfunkaufnahmen verlängert den Genuss dieser einmaligen Stimme."

Ein packendes Porträt einer Sängerin, die nicht das sein durfte, was sie sein wollte - und die daran zerbrach."

„...ein wunderbares Denkmal"

„Eine überfällige Wiederentdeckung!" 

„Bewegendes Porträt über die grandiose und doch stets verkannte deutsche Jazzmusikerin." 

„Es gibt viel zu loben an diesem lebendigen Porträt. Eine wertvolle Wiederentdeckung" 

„Eine großartige Dokumentation. Reingehen lohnt sich!" 

„Marc Boettcher ist in jeder Minute anzumerken, dass es ihm darum ging, ein ambitioniertes Werk gegen das Vergessen zu schaffen. Zwei Stunden, die wie im Flug vergehen und viel Lust auf eine CD von Inge Brandenburg mit ihrer facettenreichen, dunklen Stimme machen." (Anne Daun, Dresdner Neueste Nachrichten, 27.10.2011)

"Ein zweistündiges Dokumentar-Gemälde." 

„Goldkehle. Akribisch zeichnet Boettcher mit Hilfe von Bild- und Tondokumenten sowie Interviews mit einstigen Weggefährten Leben und Karriere der Sängerin nach und gibt dabei vernünftigerweise vor allem ihren Performances viel Raum, die überraschend faszinierend belegen, dass hier eine Interpretin von Weltformal völlig in Vergessenheit geraten ist. Sehenswert!" 

1200px-NordischeFilmtageLübeckLogo.svg.p

„Es gibt Schätze, die müssen einfach gehoben werden. Die Jazzsängerin Inge Brandenburg mit ihrer außergewöhnlichen Stimme gehört unbedingt dazu. – Das spannende Zeitdokument wird ergänzt durch Interviews mit deutschen Musik- und Jazzgrößen – aber die Krönung sind die Auftritte von Inge Brandenburg." 

logo_aviva_gross.png

„Ein starkes, ehrliches Portrait, das gut funktioniert....Beim Sehen des Films befällt den ZuschauerInnen unweigerlich eine wütende Enttäuschung. SING! INGE, SING! Ist eine späte Aufarbeitung der Geschichte einer zentralen Repräsentation des westdeutschen, weiblichen Jazz, die unter einer dicken Staubschicht verborgen liegt. Boettcher wirbelt den Staub auf und fügt fast vergessene Teile zusammen, die den Film zu einem sensiblen Portrait und zu einem Stück Geschichte zugleich machen. Vielleicht ist die Zeit nun endlich reif für Inge Brandenburg." 

1200px-Logo_Zitty_klein.svg.png
rhein-neckar-zeitung.jpg
phenomenelle.png

„Die Wiederentdeckung einer Frau, die ihre grandiose Stimme virtuos einzusetzen verstand und überraschende Interpretationen entwickelte – kurzum: der mutmaßlich besten Jazzsängerin, die Deutschland jemals hervorgebracht hat." 

„Mit dem Portrait und einer CD konnte Boettcher der Jazzsängerin, die nie den Willen aufgab, ihr Talent auszuleben, postum noch ihren größten Wunsch erfüllen."

„Marc Boettchers preisgekrönter Film über Inge Brandenburg kommt trotz der vielen nett aufbereiteten Zeitzeugenschnipsel glücklicherweise nicht so glatt daher wie eine Guido-Knopp-Geschichtsstunde, sondern lässt der Portraitierten den (vor allen Dingen akustisch) größten Raum. Und das macht den Film so spannend, denn sobald Inge Brandenburg singt, wird's magisch." 

JP_Logo_tif_cyan.jpg

„Ein ebenso fachkundiges wie einfühlsames Porträt, das eindrucksvoll belegt, was so faszinierend an Inge Brandenburg und ihrem Gesangsstil war - und warum sie in der Tat eine der besten Jazz-Stimmen gewesen ist, die Deutschland je hervorgebracht hat." 

Musenblaetter.png

„Eine schmerzliche Lücke endlich geschlossen..., das wenige, das Inge Brandenburg hinterlassen hat, gehört zum Besten, was der europäische Vokal-Jazz je zu bieten hatte. Marc Boettchers brillant recherchierter, faszinierender Film über diese unerhört interessante Frau und umwerfende Künstlerin setzt ihr ein Denkmal - gebrochen, gewiß, doch eines, das auch an die Fehler ihrer Umgebung erinnert, die es nicht zuließ, daß diese Künstlerin zeigen konnte, was in ihr steckte. Ein großer Verlust für die Jazz-Welt. Für Recherche, Redaktion, Dramaturgie, Schnitt, Ton- und Bildqualität und für seinen hinreißenden Vorspann verdient der jetzt auf DVD zu habende Film ebenso wie die parallel dazu produzierte CD (s.u.) unsere Auszeichnung: den Musenkuß." 

Rezensionen zum Buch

logo_aviva_gross.png

„Manchmal lässt uns ein Buch verletzt, traurig oder verwirrt zurück. Es ist dann Aufgabe der so berührten Leserin herauszufinden, wo genau uns dieses Buch trifft. Die Biografie Inge Brandenburgs hat die Rezensentin traurig und gleichzeitig froh zurückgelassen: traurig über die Anstrengungen der Sängerin, ihrer lieblosen und verletzenden Vergangenheit zu entfliehen und die Anerkennung zu finden, die sie verdient hat, froh darüber, diese wunderbare Stimme und Interpretation von längst bekannten und auch neuen Jazztiteln durch diese wunderbare Sängerin wieder zu entdecken. (...) Eine berührende und gleichzeitig erhellende Lektüre über eine bemerkenswerte und gleichzeitig tragische Musikerin, die nicht nur für Musikfreundinnen spannend erzählt ist." 

Just for Swing.png

„Mit dem reichlich bebilderten Buch ist dem Autor eine gut zu lesende, spannende und hochinteressante Mixtur aus biografischen Fakten, sozialgeschichtlichen Aspekten der frühen Bundesrepublik und den Machenschaften des Musikgeschäfts gelungen. – Eine ausgewogene Charakterstudie der Künstlerin, die den Leser oftmals zwischen Sympathie und Abscheu schwanken lässt. Boettcher schildert sehr eindringlich und mit klaren Worten den ungeraden, mit vielen Steinen gepflasterten Lebensweg der Künstlerin. Das liebevoll und inhaltlich aufwendig, akribisch recherchierte Buch ist mehr als die Erinnerungsarbeit an eine große Sängerin, der der wirkliche Ruhm verwehrt blieb und deren Leben viele verpasste Chancen – unverschuldet aber auch verschuldet – aufzuweisen hat. Es schildert den Lesern die Schwierigkeiten, die ein kompromissloses Leben abseits des Mainstreams an Widerwärtigkeiten mit sich bringen kann. Boettchers lobenswerte Arbeit kann man im Zeitalter der Beliebigkeit bei Bucherscheinungen nicht hoch genug würdigen." 

Leipziger_Internet_Zeitung.gif

„Das grandiose und niederlagenreiche Leben der Sängerin Inge Brandenburg. Marc Boettcher hat das Schicksal der zu Unrecht Vergessenen aus dem Dunkel geholt. Dieses Buch nimmt Sie mit auf die Reise in das so von Erschütterungen, Träumen und Enttäuschungen geprägte Leben. Eigentlich wundert man sich nicht mehr, warum das Musik-Business in Deutschland größtenteils derart banal, flach und verlogen ist." 

Rezensionen zur CD

Just for Swing.png

„Diese Wiederentdeckung wird - wie schon bei Boettchers preisgekrönten Filmsoundtrack von 2011 SING! INGE, SING! - Fans der Sängerin wie auch Kenner der deutschen Jazzszene begeistern. 

Rondo Logo.png
Musenblaetter.png
JP_Logo_tif_cyan.jpg
nmz-neue-musikzeitung-logo-vector.png

„Wer sich für die Geschichte des deutschen Jazz interessiert, kommt an dieser Disc nicht vorbei!"

„Von uns bekommt das so ambitionierte wie gelungene Album das Musenblätter-Prädikat, den Musenkuß. Unsere Schallplatte des Monats."

„Diese CD unterstreicht  einmal mehr, dass Inge Brandenburg eine exzellente Jazz Sängerin war, die auch heute noch das Anhören lohnt. Wie passend, dass sie die CD mit „I Love Jazz" abschließt."

„Der Erfolg des Dokumentarfilms "Sing! Inge, sing!", der gleichnamigen CD und der gleichnamigen Biografie von Marc Boettcher, brachten Inge posthum Preise und Platzierungen in den Jazz-Charts ein. Unter dem Titel "I Love Jazz" hat er zum 20. Todestag und 90. Geburtstag nun eine neue CD mit 18 herrlichen, bislang unveröffentlichten Fundstücken der Jahre 1959-1971 herausgebracht, die eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie in der Tat die First Lady des deutschen Jazzgesangs war: Wer sonst konnte wie sie blue notes so herrlich schräg und berührend platzieren ("Was weißt Du von Liebe") oder in wenigen Takten so eine Fülle von Klangfarben hervorbringen ("Summertime")? Wer besaß dieses unerhört raffinierte time feeling, diese Ausdruckskraft, die uns Schauer über den Rücken jagt ("Round Midnight")..." 

michaelsjazzblog Logo.png

„Die 18 Songs auf diesem Album sind eine große Reminiszenz an Inge Brandenburg und eine unterhaltsame und beeindruckende Zusammenstellung einer fast vergessenen unglaublichen Jazz-Sängerin aus Deutschland. Die Bands und die Arrangeure sind die besten, die man in dieser Zeit finden konnte, und so ist dieses Album auch eine großartige Retrospektive der deutschen Big-Band-Musik.
Ein besonderer Dank gilt auch Marc Boettcher und Patrick Römer, die das Material gesammelt, analysiert, ausgewählt und so poliert haben, dass der Geist dieser Zeit und die Klangvorstellungen von heute gut miteinander verschmelzen.
Dieses Album ist eine perfekte Kombination aus Vocal Jazz und Big Band Musik und wenn Sie das genießen, werden Sie nicht enttäuscht sein. Für alle nicht deutschsprachigen Leser ist es eine großartige Gelegenheit zu entdecken, dass es möglich ist, auf Deutsch zu swingen und zu grooven."

HR2 Kultur Logo.jpeg

„Sie war die beste Jazz-Vokalistin, die Deutschland im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat."

"Zu den bemerkenswerten Neuerscheinungen der Saison zählt ein Album mit historischen, mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen der Sängerin Inge Brandenburg vom Ende der fünfziger bis zum Anfang der siebziger Jahre. Nach dem Film, dem Buch und der CD "Sing, Inge, Sing" gibt das Album "I Love Jazz" nun weitere Einblicke in das facettenreiche Schaffen von Inge Brandenburg." (Bert Noglik, MDR Kultur)

Eine längst überfällige Wiederentdeckung! Was für eine Stimme, was für ein Gefühl für den Jazz, was für schöne Songs. Was für eine Frau! I Love Jazz ist eine wirklich schöne Zusammenstellung!"   

"Das Album der Woche! - Eine schöne Gelegenheit, diese völlig zu Unrecht in Vergessenheit geratene Künstlerin und Persönlichkeit wiederzuentdecken!"

Jazzfun Logo.png

„Ob sie den Glauben an die Liebe noch hatte, ist nicht bekannt, auch nicht, ob sie an den breiten Erfolg ihres Jazzgesanges glaubte, aber der Glaube an den Jazz als eine Kunstform, die das Leben in all seinen Facetten auszudrücken vermag, den hatte Inge Brandenburg sicherlich. Denn dies ist hier unüberhörbar dokumentiert." 

logo_aviva_gross.png
1200px-Journal-Frankfurt-Logo.svg.png
stadtecho ba Logo.png

Die wiederentdeckten 18 Songs sind wertvoll. Sie zeigen pur die Bandbreite Inge Brandenburgs. Sie offenbaren aber auch die Spannung, unter der ihr Schaffen stand. Hier der deutsche Schlager, dort die Weiterentwicklung des Jazz. Umso wertvoller sind diese Songs, in denen sie gurrt, schnarrt, in schwindelerregendem Tempo durch Höhen und Tiefen sowohl stimmlich als auch emotional wechselt. Die beiden letzten Songs sind die beiden Pole, zwischen denen sie gelebt hat. Sie schreibt den Text "Das Riesenrad", in dem sie melancholisch beschreibt, wie sie zwischen den Höhen des Erfolgs und menschlichen Enttäuschungen auf und ab rollt. Ihr Lebenselixier besingt sie jubelnd in "I love Jazz". Wer diesen Song zum Abschluss hört, glaubt ihr sofort.

Mit "I love Jazz" erleben die, die schon von der Dokumentation über sie und ihrer Biografie "Sing! Inge, Sing!" beeindruckt waren, noch einmal die Essenz ihrer Kunst. Hier spricht, beziehungsweise singt nur sie. Ein tolles Geschenk zu ihrem 90sten Geburtstag. Das liebevoll gestaltete CD-Cover und das ausführliche Booklet sind in der Ästhetik ihres Erfolgshochs in den 60er Jahren gestaltet. Bleibt nur zu hoffen, dass es jüngere JazzfreundInnen nicht vom Kauf abhält, denn ihre Songs sind nicht nur Zeitdokumente, sondern zeitlos gut." 

Eine Album mit Standards. Die lassen so manche Kollegen heute alt aussehen." 

Wenn Musik die Seele berührt, dann mit diesen Titeln zwischen A Taste Of Honey und I Love Jazz."