Inge Brandenburg
sing! Inge, sing!

„Sobald Inge Brandenburg singt, wird’s magisch.“ (phenomenelle)

„Fantastisch – kann man da nur jubeln.“ (Financial Times)

„Ein Höhepunkt deutschen Jazzgesangs! – Made in Germany, man mag’s kaum glauben.“ (Radio Bayern)

„Was man auf dieser CD hört, ist eine Jahrhundertstimme, die im Vergleich jeden berühmten Namen (und das ist international gemeint) verblassen lässt.“ (Jazzdimensions)

„Am besten beschreibt der Konzertveranstalter Fritz Rau die Wirkung ihrer Stimme: Sie hat meine Seele berührt.“ (Der Tagesspiegel)

„Eine wunderbar intensive, emotionale Stimme, die heute noch Staunen lässt.“ (Radio Bremen)

„Ein überfälliger Tribut an diese verschollene Künstlerin. Sie besaß neben mitreißender Swing-Power auch stets diese Bittersüße im Ausdruck, die große Jazzstimmer aus und unsterblich macht.“ (Sono)

„Es war eine Stimme, die schon sehr früh vom Leben gezeichnet war. Und die gerade heute, in der Rückschau, mehr vom Leben spricht als viele aalglatte andere.“ (BR-Klassik)


Songlist


I Love Jazz

„Diese Wiederentdeckung wird Fans der Sängerin wie auch Kenner der deutschen Jazzszene begeistern.“ (Just For Swing Gazette)

„Wer sich für die Geschichte des deutschen Jazz interessiert, kommt an dieser Disc nicht vorbei!“ (Rondo)

„Zeitlos gut.“ (AVIVA- Magazin für Frauen)

„Von uns bekommt das so ambitionierte wie gelungene Album den Musenkuss. Unsere Schallplatte des Monats.“ (Musenblätter – das unabhängige Kulturmagazin)

„Neue CD mit 18 herrlichen Fundstücken der Jahre 1959-1971, die eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie in der Tat die First Lady des deutschen Jazzgesangs war.“ (NMZ)

„Ein fantastisches Album, das rundum begeistert und beweist, dass die damalige Plattenindustrie teilweise noch doofer war als das Publikum!!!“ (About Jazz)

„Was für eine Stimme, was für ein Gefühl für den Jazz, was für schöne Songs. Was für eine Frau! I Love Jazz ist eine wirklich schöne Zusammenstellung!“ (hr2 Kultur)


Songlist

Originalton

Inge Brandenburg 09.04.1995


Rezensionen

„Diese Wiederentdeckung wird – wie schon bei Boettchers preisgekrönten Filmsoundtrack von 2011 SING! INGE, SING! – Fans der Sängerin wie auch Kenner der deutschen Jazzszene begeistern.

„Wer sich für die Geschichte des deutschen Jazz interessiert, kommt an dieser Disc nicht vorbei!“

„Von uns bekommt das so ambitionierte wie gelungene Album das  Musenblätter-Prädikat, den Musenkuß. Unsere Schallplatte des Monats.“

„Diese CD unterstreicht einmal mehr, dass Inge Brandenburg eine exzellente  Jazz Sängerin war, die auch heute noch das Anhören lohnt. Wie passend, dass sie die CD mit „I Love Jazz“ abschließt.“

„Der Erfolg des Dokumentarfilms „Sing! Inge, sing!“, der gleichnamigen CD und der gleichnamigen Biografie von Marc Boettcher, brachten Inge posthum Preise  und Platzierungen in den Jazz-Charts ein. Unter dem Titel „I Love Jazz“ hat er  zum 20. Todestag und 90. Geburtstag nun eine neue CD mit 18 herrlichen,  bislang unveröffentlichten Fundstücken der Jahre 1959-1971 herausgebracht,  die eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie in der Tat die First Lady des  deutschen Jazzgesangs war: Wer sonst konnte wie sie blue notes so herrlich  schräg und berührend platzieren („Was weißt Du von Liebe“) oder in wenigen  Takten so eine Fülle von Klangfarben hervorbringen („Summertime“)? Wer  besaß dieses unerhört raffinierte time feeling, diese Ausdruckskraft, die uns Schauer über den Rücken jagt („Round Midnight“)…“

„Die 18 Songs auf diesem Album sind eine große Reminiszenz an Inge  Brandenburg und eine unterhaltsame und beeindruckende Zusammenstellung  einer fast vergessenen unglaublichen Jazz-Sängerin aus Deutschland. Die Bands  und die Arrangeure sind die besten, die man in dieser Zeit finden konnte, und so  ist dieses Album auch eine großartige Retrospektive der deutschen Big-Band- Musik. Ein besonderer Dank gilt auch Marc Boettcher und Patrick Römer, die  das Material gesammelt, analysiert, ausgewählt und so poliert haben, dass der  Geist dieser Zeit und die Klangvorstellungen von heute gut miteinander  verschmelzen. Dieses Album ist eine perfekte Kombination aus Vocal Jazz und  Big Band Musik und wenn Sie das genießen, werden Sie nicht enttäuscht sein.  Für alle nicht deutschsprachigen Leser ist es eine großartige Gelegenheit zu  entdecken, dass es möglich ist, auf Deutsch zu swingen und zu grooven.“

„Sie war die beste Jazz-Vokalistin, die Deutschland im 20. Jahrhundert  hervorgebracht hat.“

„Zu den bemerkenswerten Neuerscheinungen der Saison zählt ein Album mit  historischen, mit bisher unveröffentlichten Aufnahmen der Sängerin Inge  Brandenburg vom Ende der fünfziger bis zum Anfang der siebziger Jahre. Nach dem Film, dem Buch und der CD „Sing, Inge, Sing“ gibt das Album „I Love Jazz“  nun weitere Einblicke in das facettenreiche Schaffen von Inge Brandenburg.“  (Bert Noglik, MDR Kultur) Eine längst überfällige Wiederentdeckung! Was für  eine Stimme, was für ein Gefühl für den Jazz, was für schöne Songs. Was für eine  Frau! I Love Jazz ist eine wirklich schöne Zusammenstellung!“ 

„Das Album der Woche! – Eine schöne Gelegenheit, diese völlig zu Unrecht in  Vergessenheit geratene Künstlerin und Persönlichkeit wiederzuentdecken!“

„Ob sie den Glauben an die Liebe noch hatte, ist nicht bekannt, auch nicht, ob sie  an den breiten Erfolg ihres Jazzgesanges glaubte, aber der Glaube an den Jazz  als eine Kunstform, die das Leben in all seinen Facetten auszudrücken vermag,  den hatte Inge Brandenburg sicherlich. Denn dies ist hier unüberhörbar  dokumentiert.“

„Die wiederentdeckten 18 Songs sind wertvoll. Sie zeigen pur die Bandbreite  Inge Brandenburgs. Sie offenbaren aber auch die Spannung, unter der ihr  Schaffen stand. Hier der deutsche Schlager, dort die Weiterentwicklung des  Jazz. Umso wertvoller sind diese Songs, in denen sie gurrt, schnarrt, in  schwindelerregendem Tempo durch Höhen und Tiefen sowohl stimmlich als  auch emotional wechselt. Die beiden letzten Songs sind die beiden Pole, zwischen denen sie gelebt hat. Sie schreibt den Text „Das Riesenrad“, in dem sie melancholisch beschreibt, wie sie zwischen den Höhen des Erfolgs und  menschlichen Enttäuschungen auf und ab rollt. Ihr Lebenselixier besingt sie  jubelnd in „I love Jazz“. Wer diesen Song zum Abschluss hört, glaubt ihr sofort.

Mit „I love Jazz“ erleben die, die schon von der Dokumentation über sie und  ihrer Biografie „Sing! Inge, Sing!“ beeindruckt waren, noch einmal die Essenz  ihrer Kunst. Hier spricht, beziehungsweise singt nur sie. Ein tolles Geschenk zu  ihrem 90sten Geburtstag. Das liebevoll gestaltete CD-Cover und das  ausführliche Booklet sind in der Ästhetik ihres Erfolgshochs in den 60er Jahren  gestaltet. Bleibt nur zu hoffen, dass es jüngere JazzfreundInnen nicht vom Kauf  abhält, denn ihre Songs sind nicht nur Zeitdokumente, sondern zeitlos gut.“

„Eine Album mit Standards. Die lassen so manche Kollegen heute alt aussehen.“


„Wenn Musik die Seele berührt, dann mit diesen Titeln zwischen A Taste Of  Honey und I Love Jazz.“